Danke, Natalia, für den schönen Nachmittag in der Alten Feuerwache!
Die Gänse werden allerdings nicht ganz so begeistert gewesen sein!
Danke, Natalia, für den schönen Nachmittag in der Alten Feuerwache!
Die Gänse werden allerdings nicht ganz so begeistert gewesen sein!
Pissarro ist ja nicht der bekannteste Impressionist, aber der “Vater” aller Impressionisten! Die kompetente Führung durch die Sonderausstellung machte uns vieles verständlich. Alleine das Von der Heydt-Museum mit seiner Dauerausstellung ist schon ein kulturelles Erlebnis!
Und nach der Kultur gab`s Kaffee mit Kuchen – in der City-Kirche!Räumlich entfernt - und innerlich nah..., so war das Wiedersehen nach über einem Jahr mit Traudel und Florian.
Beide zogen nach Potsdam zu ihren Kindern, bedauerlich für uns, doch stimmig für sie und hilfreich für ihre Kinder. Der Storch hat sich nämlich in ihrer Nähe niedergelassen, direkt vor ihrem Wohnzimmer - auf einem Telefonmast. Denn was dem Menschen das Plappern, ist dem Storch das Klappern.
Und Klapperstörche bringen bekanntlich Kinder. Zwei Enkelkinder hat er Traudel und Florian schon gebracht..., die Oma Bella und Opa Flo einfordern und beglücken.
Es waren harmonische, berührende und vertraute Stunden. Traudel und Florian fühlen sich sichtlich wohl in ihrer neuen Heimat, ihre beginnende Verwurzelung dort war deutlich spürbar, ebenso wie ihre Freude an der Familie und ihr lebhaftes Interesse an den "neuen" Mitmenschen.
Natürlich hatten wir uns viel zu erzählen, dennoch blieb Zeit, die wunderbare Umgebung zu erkunden: den naturbelassenen Park hinter ihrem Wohnhaus; den herrlichen See, in dem Traudel an warmen Sommertagen täglich schwimmt; die versteckt liegende, abenteuerliche Sauna am See, in den im Winter ein Loch ins Eis gebohrt wird, um Sauna-Freunden weiterhin Tauchbäder zu ermöglichen.
Und nicht zu vergessen die daran anschließende Landzunge einer Halbinsel, ein verträumtes Eckchen für Ruhebedürftige oder Verliebte...
Auch wir haben uns in Eurer neuen Heimat wohlgefühlt, und es hat uns gerührt, wie vertraut wir uns noch immer sind.
Ja, liebe Traudel, lieber Florian, wir vermissen Euch! Aber wir können nun besser verstehen, dass Ihr Wuppertal (und uns) verlassen habt!
© R/M
Etwas Bedenken hatten (haben) wir ja doch! Also sahen wir uns erst mal am 22.6. den Start einer Kanu-Gruppe im Burgholz an, wie die Boote in die Wupper gelassen werden - und wie die Teilnehmer in die wackeligen “Kanadier” einsteigen. Kanufahrer berichteten uns zuvor, dass es der “Bergische Amazonas” in sich hat, und schon so manches Boot kenterte! Die Teilnehmer am Start trugen alle eine Rettungsweste, was unsere Befürchtung nur verstärkte!
Am Seil wurden die Boote zunächst ins Wasser gelassen. Jeder Teilnehmer musste sich dann an dem Seil einen steilen Abhang hinunter hangeln, um überhaupt ans Wupperufer zu gelangen.
Nach dem Start der Boote fuhren wir – zunächst mit Autos – flussab ins Strandcafé an den sonnigen Sandstrand der Wupper.
Im Liegestuhl warteten wir dann auf die Kanugruppe. In bester Stimmung zogen die “Kanadier” an uns vorbei – und machten uns wieder Mut!
Ob alle ans Ziel kamen? Wie viele kenterten? Wir wissen es nicht!
Mutig – jedenfalls ist niemand von uns abgesprungen! Also starten wir am 10.7. zu unserem Abenteuer!
Wieder mal Grillen bei Gabi! Aber - Frauen am Grill? Geht das? Zumindest war es schön, sogar sehr schön!
Auf der Suche nach einer alternativen Lebensform im Alter besuchten wir Wolfgang in seinem neuen Domizil. Auch im hohen Alter möchten wir noch frei und unabhängig sein, trotzdem jederzeit auf Service zugreifen können, um uns den Alltag zu erleichtern. Und ist das Mehrgenerationenhaus eine Alternative? Das muss wohl jeder für sich beurteilen.
Sehr interessant ist das Unperfekthaus in Essen! Ein Haus der offenen Tür? Zentrum für Begegnungen? Künstlerdorf? Alles – und sehr interessant und sehenswert.
Danke Wolfgang, für diese Einblicke in ein anderes Leben! Das war ein schöner und interessanter Tag für uns!
Sigrid mit dem Baum der Lebensweisheiten im “UPH”!
Unmöglich – das gibt`s doch gar nicht - das kann doch gar nicht sein!
So waren unsere verwunderten Ausrufe!
Falco Spitz ist: „Psych oder Psycho - Gedankenleser oder Wahnsinniger”?
Eine Mischung aus Psychologie, Suggestion und Bockmist entführte in eine Welt außerhalb vertrauter Realität, jenseits des Fassbaren und weitab jeder konventionellen Unterhaltung, jedenfalls ein Mix aus Magie und Comedy!
Zaubern – alle vier Wochen in der “Bandfabrik”! Phantastisch!
Mit Rad, zu Fuß, mit Bus – und sogar mit Auto – trafen wir uns in dem alten Schleifkotten an der Wupper zum Waffelessen!
http://www.balkhauser-kotten.de/
Und was schrieb der “Balkhauser Kotten” zu unserem Appetit?
Konzert in der historischen Stadthalle Wuppertal!
Nicht nur ein musikalisches Erlebnis. Gehört die Wuppertaler Stadthalle doch zu den schönsten und besten Konzerthäusern – zumindest in Europa!
Jetzt komm`aber auch, holder Lenz!!!