Ein herrlicher Blick auf das Silvester-Feuerwerk und die Lebensfreude einer schönen Stadt ließ uns bei Karin und Jürgen optimistisch auf das neue Jahr sehen!
Ganz besonders herzliche Grüße in unsere Diaspora: Renate, Manfred Traudel und Florian!!!
Wie gut, dass es in der Kombüse so schön kuschelig war – und warm! So ließ sich selbst bei der kalten Witterung beim “PC-Frühstück” die Fahrt zum Schiffshebewerk genießen.
Dieses Jahr dauerte das PC-Frühstück eben noch länger - mit Günthers selbstgebranntem Kartoffelschnaps! Und an den Bullaugen zog die Landschaft vorbei!
Monika ließ sich unverdrossen den Wind ins Gesicht wehen.
Jedenfalls schippern wir auch nächstes Jahr wieder mit Vertrouwen nach Henrichenburg!
Wir besuchten das “Bergische Freilichtmuseum Lindlar” – und schlüpften für einen Tag in die Rolle der Hausfrau und Familie!Ob die Menschen damals allerdings so viel Spaß hatten wie wir, darf wohl bezweifelt werden.
Immerhin kochten wir nach einem hundertjährigen Rezept auf einem uralten Kohleofen - und aßen wie die Bauern!
Natürlich musste das Brot zur Suppe auch selber gebacken werden.
In der Seilerei fertigten wir - für alle Fälle - ein zugfähiges Seil!
Der Abschluss war dann eine Bergische Kaffeetafel mit allem “Drom än Dran” in der alten Fuhrmannskneipe!Danke, Monika, dass Du uns diesen schönen Einblick ins vorletzte Jahrhundert ermöglicht hast!
Auf dem Laurentiusplatz sorgte das Wuppertaler Sinfonieorchester unter T. Kamioka für wahre Begeisterungsstürme!
Bei strahlendem Sommerwetter und südländischer Atmosphäre “Bolero” zu hören von diesem Weltklasse-Orchester, ergab schon “Gänsehaut-Feeling” für das PCafé!
Nun weiß ich auch, dass Wuppertal ein „Sondern“ hat! Und solche Geheimtipps erfährt man nur durch das PCafé!
Wuppertal hat wertvolle Schätze – nein, nicht (nur) die abgebildeten Personen!
Dieses Jahr ist die Vegetation offensichtlich zwei Wochen zurück.
Und zum Abschluss die “Krönung” in der “Alten Bergbahn”, einem historischem Restaurant am Toelleturm!
Einfach phantastisch, was hier durch engagierte Bürger geschaffen wurde!
Als die “Wuppertalbewegung” vor Jahren mit dieser Idee an die Öffentlichkeit kam, habe ich mir die Realisierung durch begeisterte Bürger nicht im Traum vorstellen können!
Ullas Kaffee und Kuchen auf der Terrasse war dann noch der krönende Abschluss einer schönen Radtour!